ArcGIS Pro 3.3 ist da!

Ab sofort steht das neue Release von ArcGIS Pro zur Verfügung. Wir stellen die wichtigsten technologischen Neuerungen vor, damit Sie noch besser mit ArcGIS arbeiten können.

Highlights der aktuellen Release

Überschwemmungssimulation

Sie können Überschwemmungssimulationen in 3D-Szenen durchführen und dabei Höhenoberflächen und Gebäude verwenden, um den Wasserfluss realistisch zu modellieren. Nachdem Sie ein Überschwemmungsszenario für einen Interessenbereich definiert haben, können Sie die folgenden Verhaltensweisen konfigurieren:

  • Wasserzufuhr durch Niederschlag, Wasserquellen und anfängliche Wassertiefe
  • Umleiten des Wasserflusses durch Barrieren und Kanäle
  • Wasserabnahme durch Verdunstung und Versickerung

Die Definition eines Überschwemmungssimulations-Szenarios wird in einem Simulations-Layer gespeichert und in einer neuen Kategorie im Bereich Inhalt der Szene angezeigt.

Wenn Sie eine Simulation ausführen, wird der Interessenbereich gescannt und ein Höhenoberflächen-Raster in der Verarbeitungszellengröße der Analyse erstellt. Wasser wird zu jeder Zelle hinzugefügt und auf Grundlage von Flachwassergleichungen über die Oberfläche bewegt. Sie können die Simulation mit "Was-wäre-wenn"-Szenarien neu konfigurieren, z. B. um mehr Regen oder zusätzliche Barrieren hinzuzufügen, und die Ergebnisse vergleichen. Durch Symbolisierung können Sie die Fließgeschwindigkeit oder Tiefe von Wasser darstellen.

Am Ende können Sie die Analyseergebnisse als eine Reihe von Rasterbildern, die Schnappschüsse im Zeitverlauf darstellen, exportieren. Diese Bilder können zum Generieren von Berichten, Statistiken und Karten herangezogen werden.

Presentations

Presenatations sind ein neues Projektelement, in dem Sie Karten, Szenen, Texte, Bilder und Videos organisieren und im Vollbildmodus anzeigen können. Mit Präsentationen können Sie Projektinformationen direkt aus ArcGIS Pro heraus in Form einer Story festhalten.

Eine Präsentation besteht aus mehreren Seiten. Jede Seite umfasst ausgewählte Inhalte, z. B. eine Karte oder ein Bild, und Seiteneigenschaften wie Übergänge, Dauer und Hintergrundfarbe. Im Bereich Inhalt können Seiten aktiviert, deaktiviert, neu angeordnet und gesperrt werden. Kartenseiten können für die Navigation aktiviert werden. Zudem ist es möglich, die Sichtbarkeit der Layer zu steuern.

Wenn Sie eine Präsentation zeigen möchten, aktivieren Sie den Modus Vollbild  , und blättern Sie mit den Schaltflächen "Vor" und "Zurück" durch die Seiten. Im Modus Vollbild erfolgt die Navigation und Erkundung von Karten und Szenen mittels Pop-ups.

Präsentationen können als PDF-Datei, Video oder Bildsammlung freigegeben werden.

Hinzufügen eines PDF zu einer Karte

Standardmäßige und georeferenzierte PDF-Dokumente können in Fernerkundungs- und Kartenerstellungs-Workflows verwendet werden. Eine einzelne PDF-Seite kann einer Karte oder Szene als Raster-Layer mit dem Befehl Daten hinzufügen  , über den Bereich Katalog oder über das Dateisystem hinzugefügt werden.

PDF-Layer können mit denselben Raster-Funktionen und Geoverarbeitungswerkzeugen, die auch für andere Raster-Layer verwendet werden, visualisiert, aufgewertet, georeferenziert und analysiert werden. Annotationen, Beschriftungen, Attributänderungen und Aktualisierungen am Raumbezug können in der Quelldatei gespeichert werden. PDF-Layer können in andere Raster-Formate exportiert und als Web-Layer freigegeben werden.

Im Dialogfeld "PDF-Optionen" können Sie die hinzuzufügende Seite aus der Datei auswählen sowie eine Auflösung und einen Farbmodus festlegen.

Hyperlinks in Layouts und Berichten

In Layout- und Berichtstexten werden ab sofort Hyperlinks unterstützt. Wenn einem Textelement eine URL oder ein vollständiger Dateipfad hinzugefügt wird, wird dieser automatisch erkannt und verlinkt. URLs und Pfade, die in Layout-Tabellenrahmen und Berichtstexten enthalten sind, werden ebenfalls automatisch erkannt und getaggt.

Mithilfe des neuen Fensters Hyperlink können Sie Layout- oder Berichtstexte mit einem Hyperlink versehen. Zudem können vorhandene Hyperlinks in diesem Fenster aktualisiert werden. Bei der Bearbeitung von Inlinetext haben Sie folgende Möglichkeiten zum Aufrufen des Fensters Hyperlink: über die Registerkarte Text des Menübands, über das Kontextmenü des Textelements oder über die Tastenkombination Strg+K.

Hyperlinks sind in PDF-Exporten enthalten, es sei denn, die Option Als Bild ausgeben wird ausgewählt. (Mit dieser Option wird der gesamte Text gerastert.)

 

 

 

Das Geoverarbeitungswerkzeug Anlagen exportieren exportiert Dateianlagen der Datensätze einer Geodatabase-Feature-Class oder -Tabelle in einen angegebenen Ordner. Anlagen können auch aus gültigen Feature-Services exportiert werden. Das Werkzeug berücksichtigt in einer aktiven Karte ausgewählte Features oder in einer Tabelle ausgewählte Zeilen. Ungültige Zeichen, die nicht zum Umbenennen von Dateien verwendet werden können, werden ggf. durch Unterstriche oder andere Sonderzeichen ersetzt.

Aus einem Flughafen-Dataset exportierte Dateianlagen werden basierend auf einem Feldnamen, der in den Eingabedaten enthalten ist, in Ordnern angeordnet. Als Namen der Ausgabedateien werden die verketteten Namen der ausgewählten Felder aus den Eingabedaten verwendet.

 

Die Zahlen in der Abbildung oben entsprechen den Zahlen in der folgenden Aufzählung:

  1. Geben Sie ein Ausgabeverzeichnis für das ausgewählte Eingabe-Dataset an.
  2. Optional können Sie Dateianlagen in Ordnern gruppieren, die nach Werten in Attributfeldern benannt sind.
  3. Benennen Sie exportierte Anlagen anhand von Optionen, in denen Feldwerte berücksichtigt werden, um.

Konvertieren eines Schemaberichts

Das Geoverarbeitungswerkzeug Schemabericht konvertieren konvertiert die Ausgabe des Geoverarbeitungswerkzeugs Schemabericht generieren in ein anderes Dateiformat (.xlsx, .pdf, .html, .json oder .xml). Die Konvertierung eines Schemaberichts ermöglicht es Ihnen, wesentliche Schemaänderungen in einem Schemabericht vorzunehmen und diese in eine neue Geodatabase einzubinden. Sie können zum Beispiel Felder in mehreren Feature-Classes neu anordnen, deren Raumbezüge aufeinander abstimmen, einer Reihe von Feldern neue Domänenwerte zuweisen und diese Schemaänderungen in einer neuen Geodatabase ausgeben lassen.

In den folgenden Schritten wird der zugehörige Workflow erläutert, der auf eine beliebige Anzahl von Datenmodellierungsaufgaben angewendet werden kann.

  1. Erstellen Sie einen Schemabericht, und exportieren Sie die Geodatabase in eine .xlsx- oder .json-Datei.
  2. Öffnen Sie die Excel-Arbeitsmappe oder das JSON-Dokument, und nehmen Sie Schemaänderungen vor.
  3. Konvertieren Sie den Schemabericht vom ursprünglichen Format in eine .xml-Datei.
  4. Erstellen Sie über den Bereich Katalog, über eine Katalogansicht oder mit einem Geoverarbeitungswerkzeug eine Geodatabase.
  5. Importieren Sie das XML-Workspace-Dokument mit den Schemaänderungen in die neue Geodatabase.

Klassifizieren von Größen- oder Farbvariablen mit Einzelwertsymbolisierung

Sie können Kategoriedaten mit Einzelwertsymbolisierung klassifizieren, indem Sie eine Größenvariable oder eine Farbvariable angeben, wodurch mehrere Visualisierungstechniken kombiniert werden. Dies ist vergleichbar mit der Symbolisierungsoption Anzahl nach Kategorie in ArcMap.

Beispiel: In einem Layer mit Punkt-Features, die verschiedene Kraftwerkstypen darstellen, können Sie die Kraftwerke nach Typ klassifizieren und die Leistung anhand der Symbolgröße darstellen. Auf diese Weise können Sie Unterschiede bei der Leistungsstärke nach Kraftwerkstyp aufzeigen.

In der Legende besteht die Möglichkeit, eine einzelne Größen- bzw. Farbvariante oder die Größen- bzw. Farbvarianten aller Einzelwert-Symbolklassen anzuzeigen.

Durch Einzelwertsymbole werden Kraftwerke nach Typ unterschieden. Die Größe des Symbols gibt die Leistung an.

Performance und Produktivität

Performance und Produktivität wurden in ArcGIS Pro 3.3 verbessert. Im Folgenden sind einige Beispiele aufgeführt; Sie finden weitere Beispiele in diesem Thema und in der Hilfe.

Performance

  • Das Geoverarbeitungs-Framework verwendet Workspace-Caching, um die Performance bei der Ausführung von Skripten oder wiederholten Prozessen zu verbessern. Entdecken Sie die Neuerungen für Analyse und die Geoverarbeitung.
  • Das Werkzeug Layer anreichern wird schneller ausgeführt. Entdecken Sie die Neuerungen für die Toolbox "Business Analyst".
  • Die Werkzeuge Entfernungsakkumulation und Entfernungsallokation werden schneller ausgeführt, wenn bestimmte Parameter oder Optionen verwendet werden. Entdecken Sie die Neuerungen für die Toolbox "Raster Analysis" und die Toolbox "Spatial Analyst".
  • Bessere Performance bei der Verarbeitung von Netzwerk-Datasets, wenn Netzwerk-Datasets erstellt oder reduziert werden oder wenn ein vollständiges Netzwerk-Dataset in ein mobiles Kartenpaket gepackt wird. Entdecken Sie die Neuerungen für die Erweiterung Network Analyst.
  • Bessere Performance bei den Werkzeugen LAS extrahieren und Punktwolke in Raster, wenn I3S-Punktwolken-Services heruntergeladen werden. Entdecken Sie die Neuerungen für die Toolbox "3D Analyst".

Produktivität

  • In einem Layout können Sie Textelemente in rechteckige Rechtecktext-Elemente konvertieren und umgekehrt. Außerdem stehen für Rechtecktext neue Einpassungsmethoden zur Verfügung. Entdecken Sie die Neuerungen für Layouts.
  • Beim Exportieren einer Karte oder eines Layouts können Sie angeben, ob das Auswahlsymbol für ausgewählte Features angezeigt werden soll. Entdecken Sie die Neuerungen für das Drucken und Exportieren von Karten und Layouts.
  • Sie können eine Vorschau eines Berichts anzeigen, bevor Sie diesen exportieren. Entdecken Sie die Neuerungen für Berichte.
  • Beim Auswählen von Features können Sie jetzt den Auswahlbereich durch einen Pixelpuffer vergrößern. Entdecken Sie die Neuerungen für die Kartenerstellung und Visualisierung.
  • Sie können mit der rechten Maustaste auf einen Befehl auf dem Menüband klicken, um eine Tastenkombination hinzuzufügen oder zu ändern. Entdecken Sie die Neuerungen unter Erste Schritte.
  • Es ist möglich, Balkendiagramme an die Einzelwertsymbolisierung und die Symbolisierung mit abgestuften Farben anzugleichen. Entdecken Sie die Neuerungen für Diagramme.

Alle Neuerungen und weitere Informationen im Detail erhalten Sie in hier: What’s New Dokumentation

Das deutsche Sprachpaket für ArcGIS Pro 3.3 ist voraussichtlich Ende Juni/ Anfang Juli 2024 erhältlich.

 

 

 

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Ab sofort steht das neue Release von ArcGIS Pro zur Verfügung. Wir stellen die wichtigsten technologischen Neuerungen vor, damit Sie noch besser mit ArcGIS arbeiten können.

Highlights der aktuellen Release

Überschwemmungssimulation

Sie können Überschwemmungssimulationen in 3D-Szenen durchführen und dabei Höhenoberflächen und Gebäude verwenden, um den Wasserfluss realistisch zu modellieren. Nachdem Sie ein Überschwemmungsszenario für einen Interessenbereich definiert haben, können Sie die folgenden Verhaltensweisen konfigurieren:

  • Wasserzufuhr durch Niederschlag, Wasserquellen und anfängliche Wassertiefe
  • Umleiten des Wasserflusses durch Barrieren und Kanäle
  • Wasserabnahme durch Verdunstung und Versickerung

Die Definition eines Überschwemmungssimulations-Szenarios wird in einem Simulations-Layer gespeichert und in einer neuen Kategorie im Bereich Inhalt der Szene angezeigt.

Wenn Sie eine Simulation ausführen, wird der Interessenbereich gescannt und ein Höhenoberflächen-Raster in der Verarbeitungszellengröße der Analyse erstellt. Wasser wird zu jeder Zelle hinzugefügt und auf Grundlage von Flachwassergleichungen über die Oberfläche bewegt. Sie können die Simulation mit "Was-wäre-wenn"-Szenarien neu konfigurieren, z. B. um mehr Regen oder zusätzliche Barrieren hinzuzufügen, und die Ergebnisse vergleichen. Durch Symbolisierung können Sie die Fließgeschwindigkeit oder Tiefe von Wasser darstellen.

Am Ende können Sie die Analyseergebnisse als eine Reihe von Rasterbildern, die Schnappschüsse im Zeitverlauf darstellen, exportieren. Diese Bilder können zum Generieren von Berichten, Statistiken und Karten herangezogen werden.

Presentations

Presenatations sind ein neues Projektelement, in dem Sie Karten, Szenen, Texte, Bilder und Videos organisieren und im Vollbildmodus anzeigen können. Mit Präsentationen können Sie Projektinformationen direkt aus ArcGIS Pro heraus in Form einer Story festhalten.

Eine Präsentation besteht aus mehreren Seiten. Jede Seite umfasst ausgewählte Inhalte, z. B. eine Karte oder ein Bild, und Seiteneigenschaften wie Übergänge, Dauer und Hintergrundfarbe. Im Bereich Inhalt können Seiten aktiviert, deaktiviert, neu angeordnet und gesperrt werden. Kartenseiten können für die Navigation aktiviert werden. Zudem ist es möglich, die Sichtbarkeit der Layer zu steuern.

Wenn Sie eine Präsentation zeigen möchten, aktivieren Sie den Modus Vollbild  , und blättern Sie mit den Schaltflächen "Vor" und "Zurück" durch die Seiten. Im Modus Vollbild erfolgt die Navigation und Erkundung von Karten und Szenen mittels Pop-ups.

Präsentationen können als PDF-Datei, Video oder Bildsammlung freigegeben werden.

Hinzufügen eines PDF zu einer Karte

Standardmäßige und georeferenzierte PDF-Dokumente können in Fernerkundungs- und Kartenerstellungs-Workflows verwendet werden. Eine einzelne PDF-Seite kann einer Karte oder Szene als Raster-Layer mit dem Befehl Daten hinzufügen  , über den Bereich Katalog oder über das Dateisystem hinzugefügt werden.

PDF-Layer können mit denselben Raster-Funktionen und Geoverarbeitungswerkzeugen, die auch für andere Raster-Layer verwendet werden, visualisiert, aufgewertet, georeferenziert und analysiert werden. Annotationen, Beschriftungen, Attributänderungen und Aktualisierungen am Raumbezug können in der Quelldatei gespeichert werden. PDF-Layer können in andere Raster-Formate exportiert und als Web-Layer freigegeben werden.

Im Dialogfeld "PDF-Optionen" können Sie die hinzuzufügende Seite aus der Datei auswählen sowie eine Auflösung und einen Farbmodus festlegen.

Hyperlinks in Layouts und Berichten

In Layout- und Berichtstexten werden ab sofort Hyperlinks unterstützt. Wenn einem Textelement eine URL oder ein vollständiger Dateipfad hinzugefügt wird, wird dieser automatisch erkannt und verlinkt. URLs und Pfade, die in Layout-Tabellenrahmen und Berichtstexten enthalten sind, werden ebenfalls automatisch erkannt und getaggt.

Mithilfe des neuen Fensters Hyperlink können Sie Layout- oder Berichtstexte mit einem Hyperlink versehen. Zudem können vorhandene Hyperlinks in diesem Fenster aktualisiert werden. Bei der Bearbeitung von Inlinetext haben Sie folgende Möglichkeiten zum Aufrufen des Fensters Hyperlink: über die Registerkarte Text des Menübands, über das Kontextmenü des Textelements oder über die Tastenkombination Strg+K.

Hyperlinks sind in PDF-Exporten enthalten, es sei denn, die Option Als Bild ausgeben wird ausgewählt. (Mit dieser Option wird der gesamte Text gerastert.)

 

 

 

Das Geoverarbeitungswerkzeug Anlagen exportieren exportiert Dateianlagen der Datensätze einer Geodatabase-Feature-Class oder -Tabelle in einen angegebenen Ordner. Anlagen können auch aus gültigen Feature-Services exportiert werden. Das Werkzeug berücksichtigt in einer aktiven Karte ausgewählte Features oder in einer Tabelle ausgewählte Zeilen. Ungültige Zeichen, die nicht zum Umbenennen von Dateien verwendet werden können, werden ggf. durch Unterstriche oder andere Sonderzeichen ersetzt.

Aus einem Flughafen-Dataset exportierte Dateianlagen werden basierend auf einem Feldnamen, der in den Eingabedaten enthalten ist, in Ordnern angeordnet. Als Namen der Ausgabedateien werden die verketteten Namen der ausgewählten Felder aus den Eingabedaten verwendet.

 

Die Zahlen in der Abbildung oben entsprechen den Zahlen in der folgenden Aufzählung:

  1. Geben Sie ein Ausgabeverzeichnis für das ausgewählte Eingabe-Dataset an.
  2. Optional können Sie Dateianlagen in Ordnern gruppieren, die nach Werten in Attributfeldern benannt sind.
  3. Benennen Sie exportierte Anlagen anhand von Optionen, in denen Feldwerte berücksichtigt werden, um.

Konvertieren eines Schemaberichts

Das Geoverarbeitungswerkzeug Schemabericht konvertieren konvertiert die Ausgabe des Geoverarbeitungswerkzeugs Schemabericht generieren in ein anderes Dateiformat (.xlsx, .pdf, .html, .json oder .xml). Die Konvertierung eines Schemaberichts ermöglicht es Ihnen, wesentliche Schemaänderungen in einem Schemabericht vorzunehmen und diese in eine neue Geodatabase einzubinden. Sie können zum Beispiel Felder in mehreren Feature-Classes neu anordnen, deren Raumbezüge aufeinander abstimmen, einer Reihe von Feldern neue Domänenwerte zuweisen und diese Schemaänderungen in einer neuen Geodatabase ausgeben lassen.

In den folgenden Schritten wird der zugehörige Workflow erläutert, der auf eine beliebige Anzahl von Datenmodellierungsaufgaben angewendet werden kann.

  1. Erstellen Sie einen Schemabericht, und exportieren Sie die Geodatabase in eine .xlsx- oder .json-Datei.
  2. Öffnen Sie die Excel-Arbeitsmappe oder das JSON-Dokument, und nehmen Sie Schemaänderungen vor.
  3. Konvertieren Sie den Schemabericht vom ursprünglichen Format in eine .xml-Datei.
  4. Erstellen Sie über den Bereich Katalog, über eine Katalogansicht oder mit einem Geoverarbeitungswerkzeug eine Geodatabase.
  5. Importieren Sie das XML-Workspace-Dokument mit den Schemaänderungen in die neue Geodatabase.

Klassifizieren von Größen- oder Farbvariablen mit Einzelwertsymbolisierung

Sie können Kategoriedaten mit Einzelwertsymbolisierung klassifizieren, indem Sie eine Größenvariable oder eine Farbvariable angeben, wodurch mehrere Visualisierungstechniken kombiniert werden. Dies ist vergleichbar mit der Symbolisierungsoption Anzahl nach Kategorie in ArcMap.

Beispiel: In einem Layer mit Punkt-Features, die verschiedene Kraftwerkstypen darstellen, können Sie die Kraftwerke nach Typ klassifizieren und die Leistung anhand der Symbolgröße darstellen. Auf diese Weise können Sie Unterschiede bei der Leistungsstärke nach Kraftwerkstyp aufzeigen.

In der Legende besteht die Möglichkeit, eine einzelne Größen- bzw. Farbvariante oder die Größen- bzw. Farbvarianten aller Einzelwert-Symbolklassen anzuzeigen.

Durch Einzelwertsymbole werden Kraftwerke nach Typ unterschieden. Die Größe des Symbols gibt die Leistung an.

Performance und Produktivität

Performance und Produktivität wurden in ArcGIS Pro 3.3 verbessert. Im Folgenden sind einige Beispiele aufgeführt; Sie finden weitere Beispiele in diesem Thema und in der Hilfe.

Performance

  • Das Geoverarbeitungs-Framework verwendet Workspace-Caching, um die Performance bei der Ausführung von Skripten oder wiederholten Prozessen zu verbessern. Entdecken Sie die Neuerungen für Analyse und die Geoverarbeitung.
  • Das Werkzeug Layer anreichern wird schneller ausgeführt. Entdecken Sie die Neuerungen für die Toolbox "Business Analyst".
  • Die Werkzeuge Entfernungsakkumulation und Entfernungsallokation werden schneller ausgeführt, wenn bestimmte Parameter oder Optionen verwendet werden. Entdecken Sie die Neuerungen für die Toolbox "Raster Analysis" und die Toolbox "Spatial Analyst".
  • Bessere Performance bei der Verarbeitung von Netzwerk-Datasets, wenn Netzwerk-Datasets erstellt oder reduziert werden oder wenn ein vollständiges Netzwerk-Dataset in ein mobiles Kartenpaket gepackt wird. Entdecken Sie die Neuerungen für die Erweiterung Network Analyst.
  • Bessere Performance bei den Werkzeugen LAS extrahieren und Punktwolke in Raster, wenn I3S-Punktwolken-Services heruntergeladen werden. Entdecken Sie die Neuerungen für die Toolbox "3D Analyst".

Produktivität

  • In einem Layout können Sie Textelemente in rechteckige Rechtecktext-Elemente konvertieren und umgekehrt. Außerdem stehen für Rechtecktext neue Einpassungsmethoden zur Verfügung. Entdecken Sie die Neuerungen für Layouts.
  • Beim Exportieren einer Karte oder eines Layouts können Sie angeben, ob das Auswahlsymbol für ausgewählte Features angezeigt werden soll. Entdecken Sie die Neuerungen für das Drucken und Exportieren von Karten und Layouts.
  • Sie können eine Vorschau eines Berichts anzeigen, bevor Sie diesen exportieren. Entdecken Sie die Neuerungen für Berichte.
  • Beim Auswählen von Features können Sie jetzt den Auswahlbereich durch einen Pixelpuffer vergrößern. Entdecken Sie die Neuerungen für die Kartenerstellung und Visualisierung.
  • Sie können mit der rechten Maustaste auf einen Befehl auf dem Menüband klicken, um eine Tastenkombination hinzuzufügen oder zu ändern. Entdecken Sie die Neuerungen unter Erste Schritte.
  • Es ist möglich, Balkendiagramme an die Einzelwertsymbolisierung und die Symbolisierung mit abgestuften Farben anzugleichen. Entdecken Sie die Neuerungen für Diagramme.

Alle Neuerungen und weitere Informationen im Detail erhalten Sie in hier: What’s New Dokumentation

Das deutsche Sprachpaket für ArcGIS Pro 3.3 ist voraussichtlich Ende Juni/ Anfang Juli 2024 erhältlich.

 

 

 

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