Das Tool „80-20-Analyse“ berechnet ein kumulatives Prozentfeld, um die Orte zu identifizieren, an denen Vorfälle im Verhältnis zur räumlichen Verteilung überproportional häufig auftreten. Beispielsweise können 80 % der Diebstähle in 20 % der Brennpunkte einer Stadt stattfinden oder 80 % der Wildtierbeobachtungen in nur 20 % der Lebensräume. Die Analyse generiert Punktcluster, Linien oder Polygone auf der Grundlage der Anzahl der zugehörigen Vorfälle.
Das Werkzeug „Ziel anhand von Spektren erkennen“ berechnet für jedes Pixel in einem Eingaberaster einen Übereinstimmungswert, der davon abhängt, wie gut das Spektrum des Pixels mit den Zielspektren übereinstimmt, die durch eine eingegebene Spektralsignaturdatei definiert sind, und erzeugt als Ausgabe eine gehostete Bildebene.
Das Werkzeug „Bildanomalien erkennen“ erstellt aus einem eingegebenen Multiband- oder Hyperspektralbild ein Anomaliewert-Raster. Das Anomalie-Score-Raster ist ein Ein-Band-Raster mit Werten zwischen null und eins.
Das Tool „Bibliotheksspektren neu abtasten“ tastet Eingabespektren aus der Bibliothek neu ab, um sie an die Anzahl der Bänder und den Wellenlängenbereich der Zielspektren eines Zielsensors, einer benutzerdefinierten Spektralbibliotheksdatei oder eines benutzerdefinierten Bildes anzupassen.
Weitere Informationen zu Rasteranalyse-Tools finden Sie unter „Neuerungen bei Bilddaten in ArcGIS Online (Juni 2026)“.